Zugriff auf große Datensätze mit Direct Discovery

Mit Direct Discovery können Sie große Datensätze von bestimmten SQL-Quellen, die einfache Sternschemastrukturen aufweisen, laden und mit In-Memory-Daten kombinieren. Auswahlen können sowohl auf In-Memory-Daten als auch auf Direct Discovery-Daten vorgenommen werden, damit datensatzübergreifend Verknüpfungen mit denselben Qlik Sense-Verknüpfungsfarben – Grün, Grau und Weiß – angezeigt werden können. Bestimmte Visualisierungen können Daten aus beiden Datensätzen zusammen analysieren, obwohl es bei diesem Ansatz eine Reihe von Einschränkungen gibt. Er ist nicht als Echtzeitlösung konzipiert.

Hinweis: Diese Funktion ist in Kubernetes nicht verfügbar.

Weitere Informationen zu Einschränkungen finden Sie unter Einschränkungen in der Verwendung von Direct Discovery.

Hinweis: Es werden keine neuen Anstrengungen unternommen, um die diesbezüglichen Beschränkungen von Direct Discovery zu überwinden.

Die On-Demand-Apps von Qlik Sense bieten einen flexibleren Ansatz zum Laden und Analysieren von großen Datenquellen.

Weitere Informationen zu On-Demand-Apps finden Sie unter Big Data mit On-Demand-Apps verwalten.

erweitert die Verknüpfungsfunktionen des Qlik Sense-In-Memory-Datenmodells, indem über eine aggregierte Abfrage Zugang zu zusätzlichen Quelldaten gewährt wird. Dabei werden größere Datensätze nahtlos mit den im Speicher befindlichen Daten verknüpft. Dank Direct Discovery können Business-Anwender für Big-Data-Quellen ohne Beschränkungen besser assoziative Analysen durchführen. Auswahlen können sowohl für im Speicher befindliche als auch für Direct Discovery-Daten vorgenommen werden, damit übergreifend über die Datensätze Verknüpfungen mit denselben Qlik Sense-Verknüpfungsfarben – Grün, Grau und Weiß – angezeigt werden können. In Visualisierungen können Daten aus beiden Datensätzen zusammen analysiert werden.

Daten werden für Direct Discovery mithilfe einer speziellen Skriptsyntax ausgewählt: DIRECT QUERY. Nachdem die Struktur von Direct Discovery festgelegt wurde, können Direct Discovery-Felder zusammen mit In-Memory-Daten zum Erstellen von Qlik Sense-Objekten verwendet werden. Wird ein Direct Discovery-Feld in einem Qlik Sense-Objekt verwendet, wird automatisch eine SQL-Abfrage für die externe Datenquelle ausgeführt.

On-Demand-Apps bieten ein weiteres Verfahren für den Zugriff auf große Datenbestände. Im Gegensatz zu Direct Discovery bieten On-Demand-Apps vollständige Qlik Sense-Funktionen für eine im Speicher gehostete latente Teilmenge.

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