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Systemanforderungen und Beschränkungen

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Systemanforderungen und Beschränkungen

In diesem Abschnitt werden die Anforderungen und Beschränkungen für die Hybrid-Datenbereitstellung beschrieben.

Prüfen Sie vor Beginn die Anforderungen, um zu gewährleisten, dass alles Erforderliche für die ersten Schritte bereitsteht.

In Hybrid-Datenbereitstellung finden Sie weitere Informationen zum Workflow und den Systemkomponenten.

Voraussetzungen

Allgemeine Voraussetzungen für Hybrid-Datenbereitstellung.

  • Mandant auf Qlik Cloud mit Qlik Sense Enterprise SaaS.

    Der Benutzer benötigt eine Lizenz für den Professional-Zugriff, um Datenobjekte in einem Datenbereich zu erstellen, zu verwalten und auszuführen.

    Benutzer mit Analyzer-Zugriff können Analyse-Apps nutzen, die aus einem Datenbereich geladene Daten enthalten.

    Siehe Datenbereiche

  • Qlik Replicate Version 2021.5 SR4 muss installiert sein.

    Installieren von Qlik Replicate (nur auf Englisch)

    Sie können jederzeit eine kompatible Version von Qlik Replicate über Profileinstellungen > Extras in Ihrem Profilmenü herunterladen.

    Lizenzanforderungen:

    • Quelltyp entsprechend Ihrer lokalen Datenquelle.
    • Zieltyp entsprechend dem Cloud-Bereitstellungsbereich, den Sie verwenden möchten. Siehe die spezifischen Voraussetzungen unten.

  • Qlik Enterprise Manager Version 2021.5 SR4 muss installiert und mit Zugriff auf den Qlik Replicate-Server konfiguriert sein.

    Installieren von Qlik Enterprise Manager (nur auf Englisch)

    Sie können jederzeit eine kompatible Version von Qlik Enterprise Manager über Profileinstellungen > Extras in Ihrem Profilmenü herunterladen.

    • Sie benötigen logischen Zugriff auf den Qlik Enterprise Manager-Server über die Cloud. Weitere Informationen finden Sie unter Hinzufügen von Servern (nur auf Englisch) in der Qlik Enterprise Manager-Online-Hilfe.

    • Sie benötigen Administratorberechtigungen auf Enterprise Manager-Ebene, um eine Verbindung mit Qlik Cloud herstellen zu können.

  • Eine von Qlik Replicate unterstützte Datenquelle.

    Die Datenquelle muss mit Lesezugriff vom Qlik Replicate Server konfiguriert sein. Weitere Informationen finden Sie unter Unterstützte Quellendpunkte (nur auf Englisch) in der Qlik Replicate-Online-Hilfe.

    Jede Quelltabelle muss mindestens einen primären Schlüssel oder ein eindeutiges Indexfeld enthalten.

    Die folgenden Quelldatenbanken werden nicht unterstützt:

    • Quellen, die Änderungsverarbeitung nicht unterstützen.

    • Einige Datenquellen, die nicht alle Daten in Aktualisierungsereignissen senden, beispielsweise protokollbasiertes SAP HANA, SAP Extractor, Salesforce und Oracle, wenn die vollständige ergänzende Protokollierung deaktiviert ist. 

    Für die Zusammenarbeit mit SAP HANA muss der Quellendpunkt für die Arbeit im auslöserbasierten Modus konfiguriert sein.

    Für die Zusammenarbeit mit SAP Extractor muss der Zielendpunkt so konfiguriert sein, dass er über Primärschlüssel verfügt.

    Für die Arbeit mit Oracle-Quellen muss die Quelldatenbank mit vollständiger ergänzender Protokollierung für alle Quelltabellenspalten konfiguriert sein.

  • Sie müssen Mandantenadministrator sein, um eine Enterprise Manager-Remote-Ressource zum Herstellen einer Verbindung mit Qlik Enterprise Manager erstellen zu können.

    Qlik Cloud und Qlik Enterprise Manager verbinden

  • Wenn Sie eine Verbindung mit Datenquellen außerhalb von Qlik Cloud herstellen, müssen Sie möglicherweise zugrunde liegende Qlik Cloud IP-Adressen Ihrer Zulassungsliste hinzufügen.

    Weitere Informationen finden Sie unter Herstellen von Verbindungen mit Datenquellen aus einem privaten Netzwerk.

Voraussetzungen für das Generieren von QVD-Dateien

  • Qlik Replicate-Lizenz für Zieltyp: Qlik Cloud Landing (Amazon S3 mit Einstellungen, die an die Hybrid-Datenbereitstellung angepasst sind).

  • Amazon S3-Bucket für Bereitstellungsdaten mit Schreibzugriff vom Qlik Replicate-Servercomputer und Lesezugriff vom Qlik Cloud Mandanten.

    Weitere Informationen finden Sie unter Voraussetzungen (nur auf Englisch) in der Qlik Replicate-Online-Hilfe.

    Warnung: Sie müssen sicherstellen, dass die Bereitstellungszone sicher ist. Sie können serverseitige Verschlüsselung mit von Amazon S3 verwalteten Schlüsseln oder mit von AWS KMS verwalteten Schlüsseln verwenden.
  • Wenn Sie Daten von „Speicher (QVD)“ in Ihrem eigenen verwalteten Speicher statt im von Qlik verwalteten Speicher speichern möchten, benötigen Sie einen Amazon S3-Bucket. Sie können den gleichen Amazon S3-Bucket wie für Bereitstellungsdaten verwenden, aber hierfür ist auch Schreibzugriff vom Qlik Cloud Mandanten erforderlich. Sie benötigen auch getrennte Ordner für Bereitstellungsdaten und Speicher.

    Wenn Sie den Speicher verwalten, können Sie App aus Daten erstellen oder Datenprofil im Analyse-Hub nicht verwenden.

    Warnung: Sie müssen sicherstellen, dass der verwaltete Speicher sicher ist. Sie können serverseitige Verschlüsselung mit von Amazon S3 verwalteten Schlüsseln oder mit von AWS KMS verwalteten Schlüsseln verwenden.

Voraussetzungen für Snowflake

Warnung: Es ist nicht möglich, einen Amazon S3-Bereitstellungsbereich zu verwenden, wenn Sie Daten fürn Snowflake bereitstellen möchten.

Beschränkungen

Es bestehen einige Einschränkungen für die Art der Nutzung der Hybrid-Datenbereitstellung.

Allgemeine Beschränkungen

  • DDL-Änderungsreplikation wird nicht unterstützt. Wenn Sie Änderungen am Schema in der Datenquelle vornehmen, müssen Sie neue Datenobjekte erstellen.

  • Es ist nicht möglich, den Besitzer eines Datenobjekts zu ändern oder ein Datenobjekt in einen anderen Bereich zu verschieben.

  • Die automatische Bereinigung des Bereitstellungsbereichs wird nicht unterstützt. Dies kann sich auf die Leistung auswirken. Es wird empfohlen, manuelle Bereinigungen durchzuführen.

  • Beim Anwenden von Änderungen auf Tabellen in einem Speicherdatenobjekt besteht keine transaktionale Einheitlichkeit zwischen den verschiedenen Tabellen im Objekt. Transaktionale Einheitlichkeit kann erzielt werden, nachdem die Änderungsverarbeitung abgeschlossen ist.

  • Bereitstellungstabellen werden als Datensätze im Analyse-Hub angezeigt. Es ist nicht möglich, diese Tabellen in einer Analyse-App zu verwenden.

Beschränkungen beim Generieren von QVD-Tabellen

  • Datenbereiche funktionieren immer mit der Standardkapazität, was die Speicherdatenobjekt-Kapazität einschränkt. Jede Tabelle, die vom Speicherdatenobjekt verarbeitet wird, muss eine Gesamtgröße einschließlich aller Änderungen bis zur unterstützten App-Größe (In-Memory) für Standard-Apps aufweisen.

Snowflake-Beschränkungen

  • OAuth-Authentifizierung wird bei einer Verbindung zu Snowflake nicht unterstützt.

  • Alle Tabellen werden in das gleiche interne Schema geschrieben, und alle Ansichten werden in das gleiche Datenobjektschema im Speicher geschrieben. Daher können nicht zwei Tabellen mit dem gleichen Namen in unterschiedlichen Schemas im gleichen Bereitstellungsdatenobjekt vorhanden sein.

    Weitere Einzelheiten zu Tabellen, die in Snowflake generiert werden, finden Sie unter -Struktur aus Tabellen und Ansichten, die in Snowflake generiert werden.